Das mit dem Rücken ist halt irgendwie ein Krampf. Im wahrsten Sinne. Zusätzlich zu dem Yoga habe ich nun eine Physiotherapeutin. Und das macht schon einen gewaltigen Unterschied.Sport ist bei Rückenproblemen unerlässlich. Das merke ich auch, seit ich regelmäßig Yoga mache und die Muskulatur eben besser wird. Trotzdem macht der Rücken immer noch ärger, weswegen ich Besuche bei der Physiotherapie verschrieben bekommen habe.

Dort wurde ich zunächst massiert, schnell war aber klar, dass das allein nicht viel helfen würde. Jetzt wurden dort meine Schultern mobilisiert und plötzlich ist mein Rücken viel beweglicher und kommt an Stellen weiter, wo er vorher gesperrt hat.
Mit Beweglichkeit an sich habe ich kein Problem, zumindest mit Ausnahme von meiner hinteren Beinmuskulatur, die einfach stark verkürzt ist. Sobald ich das Bein aber nicht ganz gerade halten muss, sondern etwas seitlich drehen kann, ist diese Sperre weg. Auch meine Physiotherapeutin bestätigte mir, dass ich in den meisten Bereichen eher überbeweglich bin. Beim Yoga habe ich diese Sperre der hinteren Beinmuskulatur aber immer an der Pose „Herabschauender Hund“ gemerkt, bei der ich meine Beine weder gerade halten noch die Füße komplett auf der Matte abstellen konnte.

In Kombination mit der Physiotherapie, Yoga und Dehnübungen, habe ich jetzt aber in 1 1/2 Wochen einen deutlichen Fortschritt gemacht.

Yoga Herabschauender Hund

Die Hacken sind zwar noch nicht ansatzweise in Mattennähe, aber die Beine bekomme ich langsam gerade.

Da ich von YouTube Videos auf Dauer übrigens genervt war, suche ich mir Inspirationen für mein Yoga Training nun eher bei Pinterest raus. Da ich früher viele Yoga Kurse gemacht habe und die Posen kenne, weiß man auch, worauf man achten muss. Ein paar meiner Pins könnt ihr euch auf meinem Pinterest Account ansehen. Der Vorteil für mich ist, dass ich die Posen in meinem eigenen Tempo machen und halten kann, wenn ich merke, dass mir gerade etwas besonders gut tut.