Ich mag Kokosnuss sehr gerne, darum liebe ich es Leckeres damit zu machen. Dieses Rezept für kleine Kokosmakronen ist zudem auch noch vegan und schnell gemacht.

Naschkram mit Kokos mag ich gerne, allerdings nur frisch gemacht vom Bäcker. Sachen wie Bounty oder abgepackt gekaufte Kokosmakronen sind zwar okay, aber wie bei den meisten Dingen schmeckt es eben selbstgemacht besser und oft ist mir zu viel Schokolade an den Süßigkeiten. An meinen Kokosmakronen liebe ich besonders den Hauch von Zimt und Anis, das hat man einfach nicht so oft zusammen kombiniert. Außerdem schmeckt es mit Rohrzucker nochmal besser.  Für das Rezept benötigst du außerdem nur wenige Zutaten und ist einfach gemacht.

Das schöne ist, dass die Kokosmakronen zudem auch noch vegan sind. Durch Zimt und Anis bekommen sie außerdem einen herbstlichen/ winterlichen Touch, sodass ich sie gerade um Weihnachten herum besonders gerne mache. Ich mache sie meistens etwa so groß wie Raffaeolo Kugeln, sodass sie mit einem Biss im Mund verschwunden sind, wodurch sie etwas kleiner als reguläre Kokosmakronen sind, sondern eher kleine Kokosbällchen.


Zutaten:

  • 200 g Kokosraspeln
  • 150 g Rohrzucker
  • 3 EL Sojamehl
  • 1 EL Öl (z.B. Sonnenblumen- oder auch Kokosöl)
  • 7-8 EL warmes Wasser
  • Zartbitter-Kuvertüre
  • 1 Prise Salz
  • etwas  Zimt
  • etwas  Anis

 

  1.  Sojamehl, Wasser und Öl zu einer glatten Masse verrühren und die Kokosraspeln hinzu geben. Gut vermischen.
  2. Rohrzucker, Salz, Zimt und Anis dazu eben und alles gut durchkneten. Der „Teig“ ist sehr krümelig, nicht wundern. Kleine Häufchen nehmen und in den Händen fest zu kleinen Kugeln zusammen drücken.
  3. Die Kokosbällchen auf ein Backblech legen und bei 175 Grad etwa 15-20 Minuten lang backen.
  4. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  5. Wenn die Makronen abgekühlt sind, erhitzt ihr die Kuvertüre in einem Wasserbad. (nicht im Topf direkt!) Wenn diese geschmolzen ist dippt ihr die Kokosmakronen mit der Unterseite hinein und legt sie zum trocknen zurück auf das Blech.
  6. Warten, bis die Schokolade ausgehärtet ist und genießen.

Ein anderes Rezept, dass gut in den Herbst passt, ist mein japanischer Kürbiskuchen. Probier es doch mal aus!